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Fangplätzen zu verbrauchen denkt und packt eS zusammen in ein reines neues Töpfchen, oder in ein unbeschriebenes, ein wenig verwittertes Papier. Man rechnet aber einen Abzugsbissen, wozu stets das beste Stück und wenn der Fuchs abgenommen hat, jedesmal eins, das dem vorherigen an Gestalt und Größe gleicht, anzuwenden ist und sechs bis acht Brocken auf jeden Fangplatz.

Hiernächst steckt man in den oben erwähnten Sack ein stark verwitter­tes Läppchen, um mit demselben die Hände bestreichen zu können, ehe man die Füllung angreift. Endlich schleift man das zur Schleppe Gewählte au eine reine Leine, nimmt auch den Besen *) zur Hand und geht auf de» Fangplatz..

Ungefähr 25 Schritte weit hinter demselben muß von nun an ein Bünd­chen R eisigholz oder Stroh liegen, um daran die Fußsohlen gleich bei der Ankunft recht rein abstreichen zu können, und dieses darf so ge­ringfügig es scheinen mag nie vergessen werden.

Kommt man nun gegen Abend auf den ersten Platz, so kniet man, nachdem die Hände mit dem verher erwähnten Läppchen verwittert wor­den, hinter dem Einschnitte nieder, füllt zuerst die Bügelrenne nebst dem Röhrenzwickel mit Füllung, der Erde überall gleich und so aus, daß es sich nicht mehr eindrücken läßt, hierauf hebt man die Rasendecke, welche auf die Feder kommen soll, heraus und drückt auch auf diesem Einschnitt so viel Füllung ein, daß, wenn die Rasendecke darauf gelegt wird, sie mit dem daneben stehenden Rasen völlig eben ist.

Auf Feldern und im Sande, wo keine Rasendecke stattfindet, füttert man den ganzen Einschnitt dem Rande gleich aus.

Im lockern Boden bringt es Vortheil, wenn der ganze Einschnitt, bloS die Rasendecke, wo dieselbe vorhanden rst, abgerechnet, mit Erd oder Sand leicht, aber kaum einen Viertelzoll hoch, überstreut wird; im Lehmboden hin­gegen rathe ich dazu nicht.

Dann ergreift man den Abzugsbissen und stellt ihn vorn in die Spitze des Röhrenzwickels, gerade aufwärts gerichtet, hin; legt ferner etwa sechs Soll vor dem Bügeleinschnitt zwei Brocken einen etwas rechts, den andern etwas links nieder und wirft die übrigen vier bis sechs Brocken vorwärts nach allen Seiten und immer einen weiter als den an­dern hinaus.

Hierauf muß alles, was von Erdkrumen oder Füllung noch um den Einschnitt herliegt, sorgfältig mit dem Besen oder Strauch weggekehrt und immer nebst den übrigen Gerüthschaften auf demselben Wege, den man zu­erst kam, rückwärts geschafft werden. Auch wird man wohl thun, wenn man etwa zwölf Soll gerade hinter jedem Einschnitt ein dünnes Stöckchen hinsteckt, um, wenn es geschneiet hat, den Platz wieder finden zu können.

Suletzt, wenn alles rein und genau eingerichtet ist, ergreift man wieder den Besen, oder den zu gleichem Behuf bestimmten Strauch und verkehrt, ungefähr so wie man es auf Kegelbahnen zu thun pflegt, den ein für alle­mal bestimmten Weg, rückwärts gehend bis dahin, wo das Bündel liegt, an welchem die Fußsohlen bei der Ankunft abgestrichen werden.

Ist diese Arbeit vollendet, so ergreift man die Schleppe, geht, so weit man es für nöthig hält und war' es eine Stunde weit, erst auf dev einen Seite des Fangplatzes hinaus, legt dort die Schleppe an, zieht solche, indem man sich dem Fangplatze immer mehr nähert, so viel als möglich auf den Fußstapfeu nach, bleibt etwa aller 200 Schritt weit stehen und tüpft fie da einigemal auf, damit nur einige Brocken hinfallen, oder doch -re Wjterung stärker wird. Kommt man gegen den Fangplatz, so ziehe

*) Wollte man diesen nicht überall mit herum tragen, so müssen etwa 25 Schritte hinter jedem Futterplatz einige zusammen gebundene «drrauchzweige hingelegt werden, um damit verkehren zu können.