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Hatt' Ich von dem erblaßten Munde Nur noch ein Lebewohl gehört:
O Gott! Mir wär' die Abschiedsstunde Viel Tage Meines Lebens werth.
O Trost! hätt' Ich Dich noch umfaßet, Mein Mund Dich sterbend noch geküßt; Wie hätte Dir, als Du erblasset,
Die Liebe Deinen Tod versüßt.
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O! kehrte von verfloßnen Tagen Doch nur ein einziger zurück;
WaS wollt ich Dir nicht alles sagen;
Wie sollte jeder Augenblick,
Und jede stüchtige Sekunde Mir werth, wie viele Jahre seyn,
Und jedes Wort aus Deinem Munde Mir immer unvergeßlich seyn.
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Doch sie entstoh'n die schönen Stunden,
In denen Ich Dich Mein genannt.
Die Worin', die Ich dabey empfunden.
Ist tausend Seelen unbekannt.
Von Dir, o Freund! geliebt zu werden. War mehr als aller Thronen Ruhm; Dein Herz war Meine Krön' auf Erden, War Meiner Seele Eigenthum.

