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Sinn noch nicht vermochte. Wer wollte nicht freudigst hoffen, fort und fort lebe die Schweiz geborgen in den Herzen, wenigstens der Jünglinge! Nägeli nahm den „Eintrachtsstern" unter die Mannerchore; da er jetzt verbessert erscheint, so ergeht an die, welche der Musik zu lieb ihn abzusingen gelüstete, die Aufforderung, die nunmehrige Abfassung den Tonzeichen zur Unterlage dienen zu lassen.
Ein anderes Liedchen, „Abend ge sang," hat Nägeli auch mit einer Weise versehen (in den Harfengrüßen 1827). Lieblicheres Gewand verdankt das nämliche Liedchen dem Freunde Wieland, jetzigem Aargauischem Regierungsrathe.
In der „Habsburg," der Wirklichkeit näher tretend, sagte ich mich von zu einseitiger Hingebung an das Mittelalter los, und überließ sein Recht auch dem Jetzt, dem ich seit jenen Eindrücken, die ich oben geschildert, den Besitz meiner Erscheinung lang streitig gemacht hatte.
Ein Paar Lieder: „Wiedersehn bei Sempack, und am Stoß, der Sonnenaufgang auf dem Rigi," locken die Besprechung auf den s. g. Sempacker- Verein, zu dessen Sängern, außer Huldreich Goll und mir, sich Bornhauser und Fröhlich widmeten, die uns mit sehr schönen vaterländischen Gesängen erfreuten.
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