Inhalt.
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Die Ruhr bewirkt oft die Exkretion der Jnfarktus. S. 20. 21 Oft beitehen die Jnfarktus bei einem Menschen aus einerlei Art, seilen aus einerlei Gattung. Li
Farbe und Geruch der Jnfarktus bestimmen nicht immer die Bösartigkeit derselben. 21.22
Erklärung, wie ein Mensch eine solche Menge Jnfarktus
beherbergen kann. 22. 2z
Verschiedene Art, wie sich die Natur derselben entledigt. 25.24
Vorboten der kritischen Ausleerungen. 25
Beobachtungen, daß die Jnfarktus auch oft gegen den Vollmond abgehen.
Sie gehen bei einigen leicht, bei andern unter den schreck- lichsien Zufällen ab.
Beobachtung-'n verschiedener Veränderungen sowohl vor als unterm Abgang derselben, zum Trost für furchtsame Kranke. 26.27
Ursache der weniger oder mehr heftigen Zufalle. 27
Doch erfolgt auch unter den schrecklichsten Zufällen eher Geneiung und nur unter bezeichnen» Umständen der Tod. 27.2g
Beweise für die Lehre der Alten von der anathvmiasi. 2g. 2- Ihre Richtung nach besondern Theilen wird oft durch die damit verbundenen Krankheiten, z. B. das Gicht, und durcb dre Jahreszeiten u. s. w. bestimmt, ist aber auck oft uncrkiärbar.
Sie schonen keines Alters, Geschlechts und Tempera» ments.
Beweise, daß auch Säuglinge nicht frei davon sind. 29 Frauenzimmer haben mehr Jnfarktus pnuitöser Art, und Die erste Art trifft man meistens in den Gefäßen des Magens, der Mutter und ihrer Höhle an.
Sie bilden mancherlei Zufalle und erschweren jede Krankheit. 30.31
Die Jnfarktus verhindern den freien Kreislauf. 31
Die wieder in Zirkulation gekommenen unreinen Theile verunreinigen das Blut, und werden oft auf edle Theile abgesetzt. 31
Die Folgen davon sind sehr verschieden. 5i—33
Der aufsteigende Dunst wirkt übel auf die Nerven. 33
Sie erregen durch die Mttleidenheit der Nerven auch in entfernten Theiien fürchterliche Zufälle. 34
Die beschwerten Eingeweide können durch ihren Druck andern lästig werden. 34
Beispiele davon. 54—37
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