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berühM, unD hat im vorigem Kriege viel Thaten gethan. Als er noch klein, und so alt war, wie wir, da hatte er sich schon vest vorgenommen: .,ich werde einmal Sol- dat! und ein rechter Soldat will ich wer- den!" Im D. wohnte damals ein al­ter Invalide, zu dem gicng er oft, und ließ sich von ihm alte Kriegsgeschichten er­zählen. Er fragte nach allem, was ein Sol­dat alles wissen müsse. Da hörte er: man müsse sich schon in der Jugend abhartcn, wenn man einmal ein tüchtiger Soldat wer­den wolle. Und sogleich nahm er sich vor, sich an alle Strapazen zu gewöhnen. Man­chen ganzen Tag blieb er nüchtern; und oft legte er sich Nachts neben sein weiches Bette, mitten in die Stube auf den bloßen Boden hin. Einmal lief er sogar aus seinem Hause fort in den Wald, blieb die ganze Nacht hindurch aus, und stillte seinen Hunger mit Wurzeln. Wenn er dann wieder nach Hause kam, so stellten ihm seine Aeltern vor, in welche Angst er sie versetzt habe, wie sie Leute nach ihm ausgeschickt haben, um ihn zu suchen, und wie sie die ganze Nacht hin­durch kein Auge hätten zuthun können. Da weinte er denn freilich, und bat um Ver-

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