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chen oder kleinen Siebe heraus, und spült sie öfters in reinem Wasser aus, damit alles von der Kalklauge fortgeschafft werde, was noch daran sitzen geblieben ist. Hier; auf legt man immer eine Hand voll in ein Sieb, und stellt cs damit auf den Ofen, oder noch besser, in die Sonne, rührt sie öfters um und lockert sie fleißig auf. So werden sie nicht blos sehr leicht und elastisch, sondern sie verlieren auch gänzlich die schlimme Eigenschaft, sich zusammen zu ballen.
20) Tücher, Stossfe, wie auch Seidenzeug undBänder, schwarz, - himmelblau, hellgrün, braun und ponceauroth zu färben.
Aus allem Zeuge, was man zu färben gedenkt, müssen vorher sorgfältig alle Flecke,
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