und ihr mit so vieler Liebe und Ehrerbietung begegnete, konnte nicht die geringste Gegen­gunst erhalten von ihr; und dieser Fremdling, der sie zuvor niemals sah, soll auf einmal ihre Gunst in einem solchen Grade besitzen, daß sie ihn zu sich in ihre Burg nimmt."

Als Bruno zu Hause anlangte, traf er HanS v. Weißenau, dessen Gegenwart jhm erwünscht war.Jetzt eben habe ich vernommen," redete er ihn an,daß Eure Nichte.den Ritter Hugo v. Maltiz, der aus dem Kloster entwischt ist, in ihre Burg ausgenommen hat, sagt an, wißt Ihr darum? Ist es wahr oder falsch?"Ich bin schon lange nicht bei ihr gewesen," erwiederte Hans, denn sie beklagt sich, daß ick Ihr nicht Bei­stand geleistet habe, alS sie von Euch geraubt würde, ich schäme mich vor ihr, und gehe deswegen auch nicht mehr zu ihr. Ich weiß nicht daS geringste von dem, was Ihr sagt- ich will mich aber erkundigen.