I
7 .
^5©oo<»sooö©o©o©©!5ee«»so©©e«»c?oe-»
ä
Er wird von Potiphar^s Werbe versucht.
und hübsch von Angesicht, deswegen warf seines
Herrn Wem ihre Augen auf ihn, und sprach: Schlafe bey mir; er weigerte sich aber, und sprach: Wie soll ich denn ein so großes Nebel thun, und wider Gott sündigen. Eines Tages ging er in das Hans als sie allein war, und sie erwischte ihn beim Kleide, und sprach: Schlafe bey mir; er aber ließ das Kleid in ihrer Hand, und lief zum Hause hinaus. Und sie legte sein Kleid neben sich, und ( als ihr Mann heim'kam, sprach sie zu ihm: Der hebräische Knecht wollte mich zu Schanden ma

