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i konnte sich Joseph nicht langer enthalten, und 1) er sprach: Ich bin Joseph, euer Bruder;und $ sie konnten ihm nicht antworten, so waren sie er­schrocken. Und er umarmte Benjamin und alle seine Brüder, und befahl ihnen, heim zu reisen, um ihren Vater zu holen, wozu er ihnen Wä­gen und Geschenke für seinen Vater mitgab. Jakob wollte es anfangs gar nicht glauben, aber \ als er die Wägen sah, ward er hoch erfreut,' daß sein Sohn Joseph noch lebe, und machte sich mit seiner ganzen Familie auf die Reise, mit al­lem seinem Vieh, und kam nach Egypten.

Bey seiner Ankunft wurde er von seinem ge- liebten Sohn Joseph aufs herzlichste emfangen.

Jj Auch Pharao freute sich über den alten Jakob, ( - ') und fragte ihn, wie alt er wäre; Jakob antwor- ' tete: Ein hundert und dreißig Jahre. Die Zeit, welche Jakob in Egypten verlebte, war ohngefähr siebenzehn Jahre. Als er sein Ende herannahen j sah, rief er seine Söhne zusammen, und segnete £ sie. Joseph lebte nach dem Tode seines Vaters ohngefähr noch sechzig Jahre.

Wie groß und gut ein Mensch auch immer ^ sey, so muß er doch wieder zu Staub und Asche £ werden.

Ende.

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