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Auge mit väterlichem Ernst auf einen am Grabe ste­henden Jüngling blickte, der durch das böse Beispiel, welches Juron ihm gab, verführt, bereits den Weg des gleichen Verderbens mit diesem betreten hatte. Georg Hall, damals noch angehender Student der Theologie, erkannte in dem, was vor seinen Augen geschehen, das sichtbare Walten der gewaltigen Hand Gottes. Er demüthigte sich unter dieser in ernster, herzlicher Buße und fand Gnade. Bald ward in ihm die Furcht vor dem gerechten Richter zu einer vertrauenden Liebe zu Ihm, der seine Schuld getilgt und seiner sich erbarmt hatte. Seine Seele wurde für immer gerettet, und er bewies durch sein Treubleiben bis zum Ende die Wahr­heit des Spruches, daß Gott kein Gefallen habe am Tode des Gottlosen, sondern will, daß er sich bekehre von seinem Wesen und lebe.

Des Menschen Sohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, das verloren ist.

Luc. 19, 10.

^er Herr sprach dieses zu Zachäus, dem Obersten der Zöllner, und hatte, was er sprach, schon durch die That an ihm bezeugt. Denn als er in Jericho einzog und an vem Baum vorüber kam, auf welchem der