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gründe demzufolge * dadurch, daß sie verächtliche Blicke wechselten. Was verstanden und wußten sie auch von der Macht und den Absichten Rußlands? Um Berlin kümmer­ten sie sich vollends gar nicht. Deutschland war nach ihrer Ansicht ein Land, wo eine betrogene Bevölkerung, welche Schillers Räuber applaudirte oder über Werther's Leiden flennte. Sie citirten Pitt und Fox, Windham und Per- cival, sie sprachen von unveränderlichen Principien und der Weisheit unserer Vorfahren, aber vom Continent wollten sie nichts hören. Der Krieg lag in einer Nußschale, die Frage beschränkte sich auf die pyrenäische Halbinsel. Dort ward die Oriflamme entfaltet, dort schrieb das Cabinet feine leitenden Artikel mit blutigen Buchstaben.

Ohne den alten Votesilch wäre mein Brudsr durch da6 Geschwätz der beiden Diplomaten übertäubt worden, aber der sehr ehrenwerthe Staatssecretair verstand die Kunst, unter dem Anscheine des Widerspruchs Jemandem Gelegen­heit zum Aussprechen zu geben, und trug Sorge, daß der junge Sprecher, der nicht um zu siegen, sondern aus der Fülle des Herzens sprach, hinreichenden Spielraum zur Kundgebung seiner Kenntnisse und Meinungen erhalte.

Ich sah, daß Lady Votesilch in Verzweiflung die Achseln zuckte. Von einem ältern Bruder von mir hatte sie (für sich) und von einem ältern Sohne des Lords Ormington (für Lady Theresa) etwas Besseres gehofft. Selbst ich, was ^ meine eignen Empfindungen betraf, hätte es gern gesehen, ^ wenn er in diesem Augenblicke mit den öffentlichen Ange-