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sehr entfremdet worden, denn eine Miß Emily Barnet konnte für Cis Danby niemals mehr sein als eben eine Miß Emily Barnet. Aber doch lag etwas darin, in dem Bereiche einer solchen Verschönerung des Daseins zu leben, gleichsam wie es schön ist, einen Band ausgewahlter Ge­dichte zur Hand zu haben, den wir hernehmen und durch- blattern können, wenn wir finden, daß die Wirklichkeiten des Lebens für unsere Verdauung zu hart und zu schwer werden.

Zuweilen nahmen meine Träumereien eine weniger günstige Farbe an. Nach einem Uebermaße von Einsamkeit findet, wie nach jedem Uebermaße, eine Reaction statt, die sait aimer qui ne sait hair. Ich pflegte meiner Gereiztheit dadurch Luft zu machen, daß ich Lästerungen gegen meine Egeria ausstieß. Sie war mir auf so seltsame Weise in den Weg gekommen und hatte sich so geheimnißvoll wieder entfernt, ja, sie stand so außer aller Verbindung mit der Welt,.von der ich einen Theil ausmachte, daß ich beinahe an ihrer Existenz zu zweifeln begann. Sie war ein fou- follet ein Irrlicht. Die Erde hat ihre Schaum­blasen und sie war eine davon. Ich dachte an die Hexe Melusina, die von dem Grafen von Poitiers geliebt ward und welche das Gesicht eines Engels und den Körper einer Schlange hatte. Ich dachte doch wozu soll ich die thö- rigten Phantastereien eines Verliebten oder Wahnsinnigen hier aufzählen? Im Grunde genommen, wenn ich in dir Schlinge einer Zaubrerin gerathen, so konnte ich mir