Rastlos fliehend sich selbst und gespornt von Hoffnung

und Liebe,

Strebt in die lärmende Welt immer der Jüngling

hinaus:

Doch den bedachtsamen Mann, den bittre Erfahrun­gen übten.

Stößt die tauschende Welt bald in sich selber zurück.

_ Neuffer.

Immerwährend lebt im Blüh'n der Jugend;

Gleich den Göttern in des Himmels Höh'n,

Der das Ew'ge nicht vergaß, noch Tugend;

Solchem wird der Frohsinn nie verweh'n!

Ludwig, König von Baiern.

Wie das Veilchen an dem Sand Eines Baches steht und blühet:

Freund! so ffeh'n wir an dem Rand,

Der die Ewigkeit umziehet.

Laß uns, wie das Veilchen, klein,

Demuthsvoll und niedrig seyn.

Was die Fluch ihm täglich droht.

Droht die Zeit uns stündlich; Tod! Buri.

Verzage nur nicht, wenn du einmal fehlst, und deine ganze Reue sey eine schönere That. Jeau Paul.