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unterwegs ein Gütchen gesehen, ein schmuckes Häuschen, ein Gärtchen und so viel Land, als nöthig ist für eine kleinere Haushaltung; in der Nachbarschaft wäre täglich viel zu verdienen und das Gütchen um eine verhältniß- mäßig geringe Summe zu kaufen. Wir haben freilich noch nicht so viel erspart. Aber eben darum muß uns der Bauer den Lohn erhöhen oder wir suchen einen bessern Dienst."

So waren ste in den Garten getreten. Margarita ergriff wieder ihren Spaten. Andreas ging sogleich in den Stall. Die Thiere erkannten alsbald seine Stimme und wandten die Köpfe gegen ihn. Sobald er sein Sonntags­gewand ausgezogen, ging er an die Arbeit und besorgte das Vieh.

Der Bauer war noch nicht zurück. Er sah den Andreas nicht unter den heimgckehrten jungen Burschen und zwei­felte nun, ob Margarita recht gesehen; die Liebe könnte sie denn doch getäuscht haben. Die von den Ihrigen bewill- kommten Jünglinge, die des Bauers Wesen kannten und den Andreas liebten, sahen, daß der Bauer diesen unter ihnen suche und machten sich einen Spaß, ihn etwas in Ungewißheit zu lassen.Ist denn Andreas nicht mit euch hergekommen?" fragte der Bauer.Das könnet Ihr selber sehen", sagten die Bursche.Er hat den Offizieren vor allen Andern gefallen."Die Margarita", sagte der Bauer,hat doch sicher gemeint, ihn unter euch zu sehen; er habe ihr mit dem Hut gewunken."Gewunken haben wir Alle", antwortete einer.Die Margarita wird jetzt eben auch einen andern Dienst suchen. Und das muß man sagen, einen Knecht, wie Andreas, eine Magd, wie Margarita, die findet man nicht überall und nicht alle Tage. Saget nur der Margarita, ihr Andreas lasse sie grüßen."