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nicht mehr als billig, damit sie wissen, wem sie zu gehorchen haben. Aber dieses Einüben der Namen in die harten schwäbischen Köpfe kostet oft viele Mühe. Ein Beispiel hievon:
Obermann: Wie heißt der Oberst? Soldat: N. N. (sagt den Namen.)
Obermann: Wie heißt der Major? Soldat: N. N.
Obermann: Wie heißt der Hauptmann? Soldat: N. N.
Obermann: Wie heißt der Oberlieutenant? Soldat (besinnt sich): Einen Hundsnamen hat er, aber Pudel heißt er nicht.
Obermann: Daß ihm alle Donnerwetter über den Tschakko herumfahren; wie heißt der Oberlieutenant? Soldat: Ganz richtig! Pommer heißt er.
Abnagen.
Eine Bäurin hatte einen Kalbsschlegel, welcher zur Hälfte am Sonntag verzehrt worden war, hinter den Ofen gestellt, suchte ihn nun den andern Morgen und fragte die Kinder: Hat eines von euch den Kalbsschlegel wohin gestellt? Mutter! antwortete der jüngste Knabe, moint ft des Boinle? dees han i vollich abg'nagt.
> Kopfarbeit.
Bauer: Ist der Herr Pfarrer zu Hause, ich sollte etwas mit ihm sprechen.
Pfarrerin: Ja, er ist droben auf seiner Studirstube; aber es ist heute Samstag, da studirt er seine Predigt, da darf Niemand zu ihm.
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