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Des Pilgers Steife.

Ein-. Einer meiner Nachbarn ging ein klei­nes Stück Wegs mit mir; aber er verlor bald seinen Math, und ging wieder zurück; nach die­sem war auch ich seitwärts abgetreten, und ging auf dem Weg des Todes; so daß ich nie würde hieher gekommen seyn, wenn nicht Evange­list mir wieder begegnet wäre. Und o, welch eine Gunst ist mir zu Theil geworden, daß mir hier erlaubt ist, einzugehen!

Gutw. Es ist hier kein Ansehen der Person. Sie mögen auch gethan haben, was sie immer wollen, ehe sie hieher kommen, so wird ihnen die Pforte ausgemacht, wenn sie anklopfcn. Wer hier ankommt, den werde ich durchaus nicht hin- ansstoßen.

Komm aber jetzt mit mir, und ich will dir Unterricht geben, tu Beziehung auf den Weg. Siehst du diesen schmalen Weg? Dies ist der Weg, den du gehen mußt; er ist von den Pa­triarchen, Propheten, von Christo, und seinen Aposteln gebahnt worden.

Ehr. Gibt es aber hier keine Wkge, die seitwärts gehen?

Gntw. O ja, es gibt viele; aber sie sind krumm und breit. Nur der rechte Weg ist schmal und enge. Setze nun deine Reise fort auf diesem Wege, bis du zum Hause des A u s- l e g e r s kommst, und er wird dir herrliche Dinge zeigen.

Also ging Christ fort und reiste, bis er an das Hans kam; er klopfte an, und fragte nach A