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18. Der Daumweißling (Papilio crataegi).

Weiße Flügel mit schwarzen Adern, am Saume derselben schwärz­liche Flecken. Die Raupe ist haarig und aschgrau mit schwarzen orangegelben Streifen.

Von Strauch zu Strauch flatternd, kommt dort der Baum- weißling immer näher. Jetzt scheint er ermüdet; er setzt sich, um erst ein wenig auszuruhen. Auf seinen weißen Flügeln hat er schwärzliche Adern und längs dem Saume der Flügel schwärz­liche Flecken.

Da erhebtersich schon wieder und flattert weiter zum Apfelbaume empor.. Dort bleibt er länger sitzen; er scheint ihm ein Anden­ken zu hinterlassen: seine Eier vertraut er ihm <yt. Wahrlich, eine traurige Gabe für den arglosen Baum. Sollten mehr sol­cher Gäste ihn heimsuchen, dann sieht's schlimm mit ihm aus für die Zukunft.

Wohl 100 bis 200 länglicher Eier legt solch ein Gast, citronengelb von Farbe und umgeben mit klebrigem Safte, der sie am Blatte befestigt und den Regen daran unschädlich abglei­ten läßt. Sind sie am Ende Juni's oder zu Anfänge Juli's gelegt, so kommen im August die kleinen Raupen hervor.