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gewidmet hatten, am Ende den Rest ihres Le­bens auf sokche Art hinfriften müssen.

Der Mann schämt sich, geradehin betteln zu ge­hen; darum hat er die Drehorgel angehängt, wozu er den Leuten etwas vorsingt.

Wenn er sein trauriges Schicksal überdenkt, be­sonders wenn ihm die künftige Zeit, das höhere Alker mit seiner Schwäche, in den Sinn kommt; dann mag ihm wohl nicht wie singen seyn.

Jndeß so lange ein solcher unbrauchbar ge­wordener Soldat nicht auch zu jeder andern * Arbeit unfähig geworden ist, sollte er sich nie zu einem so elenden Erwerbmittel bequemen.

Das Herorgeln stiftet gar keinen Nutzen; höchstens kann es Kinder belustigen ; und die dazu abge- sungenen Lieder sind gewöhnlich von der Art, daß sie eher Schaden anrichten.

So lange der M-ensch noch einiges Vermögen hat, ,> muß er es zu irgend einer nützlichen Beschäfti­gung verwenden. Wer nicht arbeitet, wenn u er kann, der soll auch nicht essen.