Er steht neben seinem Schilderhause, worein er sich bei Regen und Wind stellt, bei einem Cchlagbaum Schildwache.
Denn die Bestimmung des Militärs ist nicht blos ! die, das Vaterland gegen die Angriffe auöwär- L tiger Feinde zu beschuhen, sondern auch im Innern des Staates Ruhe und Ordnung zu erhalten.
Wie gut wäre es, wenn die menschlichen Leidenschaften es einmal dahin kommen ließen, daß es gar keinen.Krieg mehr gäbe; dann hätte das Leben eine seiner größten Plagen weniger. 'Der Soldat, der jetzt noch oft, wenn e6 sein Herr bestehlt, Mitmenschen, die ihn nie beleidigt haben, die er nicht einmal kennt, morden oder verstümmeln muß, würde dann bloS der ehrwürdige Beschützer der Rechte und Sicher- heit seiner Brüder seyn.
^DaS wäre dann ein wahrhaft goldnes Zeitalter. Möge das Napoleonische, nach den vielen verheerenden Kriegen, womit es begann, die

