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erstenmal empfand er jetzt Reue über feine schänd­liche Thak, und gern wäre er in Pqö väterliche Hans sogleich zurückgekehrt, wenn nicht Schaam und Furcht ihn zurückgehalten hätten. Mährend er nun so in tiefer Trauer üher das Schreckliche seiner Lage im Wirthshause saß, wp'er nicht ein­mal die Zeche bezahlen konnte; trat ein Werber herein, der bald des Jünglings Verlegenheit be­merkte. Er redete ihn freundlich an, fragte nach der Ursache seiner Trauer, und bezeigte ihm seine Theilnahme. Dem Unerfahrnen gesiek das, und kurz, keine Stunde verging; so war er, durch des Schlaukopfö reizende Schilderungen des Sol­datenlebens, so wie durch glänzende Versprechun­gen bethört, des Werbers Rekrut. Er wurde noch an demselben Tage nebst vielen andern Opfern eines jugendlichen Leichtsinns nach einer Vestung transportirt, mußte da unter vielen Mißhandlun­gen das E^erciren lernen, und verbrachte daselbst mehrere schöne Jahre seines Jugendlebens in einer jammervollen.Gefangenschaft, die ihm dyrch die