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theilig war. Schon mehrmals hakte er ihnen deshalb Vorstellungen gethan, und ihnen gesagt daß sie nur das Gefällige, aber nicht das Beschwerliche des Soldatenstandes kennten, allein alle Schilderungen' der rauhen Seite dieses Berufs wirkten doch das nicht, was sie sollten. So griff er denn zu einer andern Heilart, indem er die Neigung der Kinder selbst zu begünstigen schien und ihnen versprach, daß- sie während den nahen Schulferien ein ordentliches Uebungslager beziehen sollten. Welch eine frohe Rachricht war dieß für die Kleinen! Tage und Stunden zahlten sie, bis der glückliche Zeitpunkt herannahte. Herr Streng hielt Wort. Die Familie zog auf einige Wochen auf ihr Landgut; schon am andern Tage wurde der Lagerplatz abgesteckt und kleine Zelte aufgeschlagen. Seine Kinder nebst noch einigen ihrer Freunde, die gleich militärisch gestimmt waten, rückten aus, und bezogen, nach einigen kriegerischen Uebungen, ihre leinwandnen Wohnungen. Das Abendbrod mußten sie sich selbst kochen, und

