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neu Schwärmern eine zu kurze Frist schien, und ob ihnen gleich jetzt schon drei Tage zu viel düns­ten; so mußte die Prüfungszeit doch auögehalten, und wahrend derselben abwechselnd gefroren, gefastet und. gehungert werden. Am Schluffe des letzten Tages kam Herr Streng und fragte bei den jungen Zeltbewohnern an, ob ste die Lager­zeit verlängert wünschten und ihrem Versätze, künftig Soldaten zu werden, treu gebliebek wären. Alle riefen wie aus einer Seele: Nein! Nein! Und Herr Streng, nachdem er ihnen bemerkt hatte, daß das wirkliche Soldatenleben in Kriegs- zeiten, außer der damit verbundenen Gefahr für Leben und Gesundheit, besonders in Herbst-und Wintercampagnen, noch weit größere Beschwer­den und Mühseligkeiten hätte, gab den Bekehr­ten beim Abmarsch noch die gute Lehre: Nichts in der Welt feines äußern Glanzes wegen für be­glückend und ivünschenswerth zu halten.