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Mochte der Mgütige diese Arbeit segnen, daß sie recht viel gute, heilsame Früchte her­vor bringe! Dies würde meine schönste Beloh­nung, meine würdigste und angenehmste Freu­de sein, die in den Tagen der Kümmerniß mein Gemüth erheitern, und meinen Geist froh zu Gott aufblicken lassen würde.

Bamberg, am 18. Schebat, im Zähre der Welt 5594.

Rosenfeld.

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