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haben? Pulver oder Geld, n>a8 ist das für ein Unterschied? .... Sie haben meine Ehre gerettet, wie ich jetzt die Ihrige rette.".

Ach! Georges, Georges," sagte Heinrich, jetzt bin ich Ihnen ewigen Dank schuldig; nie werde ich meine Schuld abtragen können!"

Wenn Sie glauben, mir in etwas Dank schuldig zu sein, Heinrich, .... so können Sie viel, . . . unendlich viel für mich thun."

O! sagen Sie, . . . reden Sie, .... Georges.

Hören Sie mich an, Heinrich, .... Sie sind dessen würdig, was ich Ihnen anvertraue; denn ich kenne Ihre edle Seele .... Sehen Sie, mein lieber Graf, wir Engländer se­hen die Liebe von einer ernsthafteren Seite an, als Sie; ich weiß es und gestehe auch, daß wir uns durch diese Schwachheit lächerlich machen; Sie werden aber über mich nicht spotten."

Georges!" ....

Gut also, Heinrich; ich kam eben aus Indien, als Sie mich in Versailles sahen; auf der Ueberfahrt in Gefangenschaft gerathen, wurde ich auf Bürgschaft und Ehrenwort nach Paris geschickt, um daselbst meine Auslösung abzuwarten; zu Pondi- chery in Indien ließ ich eine Person zurück, mit der ich mich nach dem Kriege verbinden soll ... . Dies ist eine Liebe, welche sich von lange herschreibt, Heinrich, eine Liebe, die eben so rein als tief und gegenseitig ist, eine ernsthafte Liebe, welche Sie zum Lachen bringen würde, Sie, welche aber für mich die ganze Zu­kunft in sich schließt; da indeß, mein lieber Heinrich," fuhr Sir Georges vor Traurigkeit lächelnd fort,meine Zukunft leicht durch den nahen Kampf abgekürzt werden könnte. . . ."

Welcher Gedanke! Georges . . . ."

Sehen Sie, Heinrich, ich habe seit einiger Zeit kein Glück, .... seit ..... denn, wissen Sie, daß dieses Mal . . . ." Aber sich schnell bedenkend, als hätte er dem Wunsche, dem Grafen etwas anzuvertrauen, widerstanden, nahm Georges mit einer kälteren Miene wieder das Wort: Nichts, nichts, Kindereien, Heinrich; .... Aber noch muß

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