erwarten wird, übergangen iſt, und die Einwohnerzahl nur bei den bedeutendſten Orten, von den Schulen aber nur die Akademien und Lyceen nahmhaft gemacht werden. Das für iſt, damit dennoch das Ausführlichere hierüber nicht mangeln, und zugleich die Schrift auch für jene Erwach­ſene, für die Ähnliches Intereſſe haben dürfte, nicht ganz ohne Reiz bleiben möge, am Ende ein vierfacher An­hang mit den dazu gehörigen Auseinanderſetzungen beige­fügt worden. Der erſte enthält die ſämmtlichen Geſpan­ſchaften des ungariſchen Reiches mit ihrer Flächengröße, und ihrer Volks- Städte Märkte- Dörfer und Prädien­zahl. Der zweite gibt das Verzeichniß der ſämmtlichen königlichen Freiſtädte des Reiches mit ihrer Einwohnerzahl und ihren Schulanſtalten. Der dritte gibt eben ſo alle im Buche genannten Marktflecken mit ihren Einwohnern und Schulen.(Leider konnten hieher die Orte des Groß­fürſtenthums Siebenbürgen von welchem hier nach dem ungariſchen Reiche ebenfalls das Nöthigſte vorgetragen wird nicht eingereiht werden; weil die Einwohnerzahl im zweiten und dritten Anhange überall nach den neueſten Diöceſan-Schematismen berechnet wurde, der Schematismus von Siebenbürgen aber durchgehends nur die Zahl der Katholiken angibt. Dafür ſind die Schulen überall, und die Einwohnerzahl bei allen bedeutenderen Orten aus den vorher genannten geographiſchen Werken im Buche ſelbſt, wo von Siebenbürgen die Rede iſt, angeführt worden). Der vierte Anhang enthält das Verzeichniß der ſämmt⸗ lichen Klöſter des Reiches mit der Zahl ihrer Bewohner, und den Leiſtungen derſelben im Seelſorge⸗ und Schulfache. Zuletzt folgt das Namenregiſter, in welchem ſich neben den deutſchen und ungariſchen zugleich die lateiniſchen Be­nennungen der Orte befinden, die in dem auch für das weibliche Geſchlecht beſtimmten Werkchen ſelbſt hinweg­gelaſſen wurden. Peſth; am 20ten März 1834.