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sparrens, die längste ist also hier kl in Fig. 77. A♦ Man kann ober eben sowohl die Schiftsparren mitten auf die Balken stellen, denn es ist nicht durchaus nöthig, ste mit einer Seite des Bal­kens bündig zu machen, wie aus Fig. 77. 6 zu ersehen, allein alsdenn muß die Dicke oder die Breite der Schiftsparren durch zwei aus den Balken punktirte oder in der Ausübung, vorge- schnürte Linien angedeutet, und um die Lange des Gradsparrens zu finden, nicht die Linie kl, sondern xy genommen, und in 8ig. 77 « L aus 1 in k getragen werden. .

4 ) In Fig. 76. A ist angenommen worden, daß der An- fallspunkt des Walmen dergestalt in 0 fallt, daß x 0 der halben Tiefe wo t> ©eböufces gleich sei, und daß das Dach die halbe Tiefe des Gebäudes zur Höhe hat. Wenn nun po gleich o w, so folgt auch, daß das Abschisken der Waltnsparren ebenfalls auf das L-'hrgebind Fig. 76. L der langen Dachfläche geschehen kann. Z. B. man wollte die Lange des Walmschifters über st Fig.76. A. auSmltteln, so darf man nur s t aus Fig. 76 A, aus m

4 inrFig.76.L tragen, so giebt^m die Lange des Schiftsparrens über m t Ln beiden Figuren.

5) Gesetztaber, daß der Walmen einen fiächern oder steilem Abfall haben sollte, als die lange. Dachfläche, z. B. um in Fig. 78. A wäre der Anfall der langem Dachfläche, ax aber die des Walmen, oder, anstatt daß. nach Fig. 78. A der An falls punkt des Walmen in ni sei, derselbe in x befindlich seyn sollte, so