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93. A st hende Gradlparren, reichen wenn sie aufder Zulage nieoergeiegk fmb, bis b, und die iiiu«n no, no ic g:ben die Länge der Schiftsparnn und ebenfalls gleich die Winke! der Backenschrmegen.
Diese Methode die Schiftsparren abzuschiften scheint weit leichter zu ftyn, als die zuerst gezeigte durch Abstiche, allein der Umstand daß die Gradsparren nicht platt, sondern schräg oder gekantet auf die Zulage gelegt werden müssen, von welcher Lage auch der Abschnitt der Lochschmiegen an den Schiftsparren ab- hängk, wird selten richtig und genau getroffen, und l icht etwas versehen, so daß der Verband nicht so genau paffet als wenn durch Abstiche geschiftet wird, daher gute Zimmerleute ßch beständig der letztgedachken Art bedienen.
Anmerk. Der Gradsparren muß beim Abschiften der lan- gen Dachseite auf einer Seite schräg Vorgelege werden, wie Fig. 93. 33 , und dann beim Abschiften deö WalmS wird derselbe wieder auf der andern Seite schräg vorgelegt, nach Fig. 93. 6.
Hängewerke werden diejenigen Verbindungen bei der Zimmerarbeit genannt, wo die Balken und Decken, welch-we- gen Gebrauch des freien Raums, durch innere Scheidewände, Unterzüge oder aufrecht stehende Säulen nicht von unten unterstützet werden dürfen, an die darüber angebrachte Streben und Säulen durch eiserne Bolzen dergestalt befestiget werden, daß sie nicht nach unterwärts herunter biegen oder sich senken können. Ein Sprengwerk heißt diejenigeConstruccion, wo dergleichen

