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an welcher ihr denkender Geist in der Folgezeit sich sesthalten konnte.

So macht es auch der himmlische Vater mit seinen Menschen. Er giebt Freuden, und läßt sie oft lange andauern; Er erfüllet diesen oder jene» schon lange genährten Wunsch unsers Herzens: aber oft will Er uns dadurch nur stärken auf das kommende Leiden, schon im VorauZ will Er uns von Seiner Liebe, von Seiner väterlichen Für­sorge überzeugen, damit diese Ueberzeugung auch in der bittersten Lage unfern Muth aufrecht er­halte, unsre Zufriedenheit bewahre, unser Vertrauen nickt wanken, und die wahre Got­tesfurcht, die sich all Seinen Fügungen gedul­dig unterwirft, aus unserm Herzen nicht weichen lasse. -

Am Oelber ge sollten Jesus Freunde an je­nen Berg gedacht haben, wo himrnlisches Licht ihren Meister umfloß; und jede trübe Stunde sollte uns der Gedanke an das viele schon erhaltene und genossene Gute erheitern.

Mit dem Vorsatze, diese Lehre zu befolgen, wollen wir nun fortfahren, den leidenden Jesus zu betrachten, und zwar wollen wir heute Auf den verspotteten, von den nied­rigsten Menschen mishandelten und