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Erster Aufzug.

Alle. Wie jammert er uns!

sie riehen sich nach beyden Seiten tmuck.

Graf. Ach, auch du willst mich verlassen,

Eitle Hoffnung, die mir schmeichelt.

Neuen Kummer, neue Qualen Schufst du dem bethörten Herze.

Zwischen Furcht und zwischen Hoffnung Schwebt mein Herz, das sich selbst haßt. Georg, der ein Schmidtskleid bringt.

Hier bin ich mit dem Kleide, Herr!

Graf, ohne auf Georgen ru merken.

Wie schrecklich ist nicht mein Geschick. Georg. Herr!

Graf. 0 Röschen! gütger Himmel!

Georg. So kommt nur wieder zu Euch.

Graf. O Himmel!

Georg. Noch hört er mich nicht;

Das ist doch auch recht ärgerlich.

der Graf sieht sich, ganz vertieft in den Hintergrund zurück; so daß ihn Bern­hard im Hereintreten nicht gewahr wird.

Bern. Lustig, lustig lieber Görge!

Ist dein Herr kein dummer Esel

Georg. Leider ists so

der Graf kommt vorwärts und hört dem Gespräche zu.

Bern. Laß mich reden.

Georg. Recht dumm ist er

Graf, zu Georg. Welche Frechheit!

Welche Grobheit!

Bern,