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Erster Aufzug.
Graf. Er spricht sehr verständig.
Georg. Nun es mag denn seyn.
Bern. Jetzt tretet nur näher,
Und kommet hieher
auch die Knappen nähern sich, UM muhören.
Das liebenswürd'ge Röschen,
Mein herzensliebes Nichtchen - Reicht heute, spätstcns Morgen
Die Hand Euch ganz gewiß; ;um Grafen* Und mein Herr Schwager Schmidt Wird tüchtig angeführt.
Graf. Bey dieser heitern Aussicht für sich. Auf freudenvolle Tage Schlägt laut mein Herz, aufs neue Von Freude jetzt beseelt-
Bern. Und alle unsre Freunde i« Georg.
Sind mit beym Hochzeitschmauße.
Da wollt ich gleich drauf wetten,
Daß mancher wirklich wird.
Georg. Ich glaub nicht deinen Worten; zu Bern. Du hast schon oft getaufchet,
Drum wett' ich, an der Sache Ist ganz gewißlich nichts.
Chor. Vom günstigen Geschicke Erhält er die Geliebte.
O welche große Freude!
Welch übergroßes Glück.
Graf, zu seinen Knappen. Jetzt geht und erwar- ter an dem gewöhnlichen Orte meine
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