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Erster Aufzug.

Winke. Kein Mensch darf von euch er­fahren , daß ich Adolph bin. Für jetzt ist mein Name Konrad. die Knarpen gehen ad. Aber ;u Bern, warum ist denn dein Schwager Pasqual so hartnäckig, und will seine Tochter keinem Ritter geben?

Bern. Hab' ich Euch nicht schon gesagt, daß ein alter Verdacht, ein ehelicher Zwei­fel Hab' ich es euch nicht schon er­zählt?

Graf. Ja, ja, eben besinne ich mich. Ich erwarte alles von deiner Bemühung Bernhard. Du wirst an mir keinen Un­dankbaren finden.

Bern. Hier ist die Rede von ertaubter Liebe, von Ehe; da kann ich ohne üble Nach­rede zu befürchten, Euch zufrieden stel­len und den Pasqual anführen. lab.

Graf. Jetzt gieb mir die Kleidung, Georg, und laß uns gehen; denn die Stunde der Arbeit ist schon vorüber und ich höre den Pasqual schon herum lärmen.

Georg. Nein; denn er legte sich gestern so vom Weine benebelt zu Bette, daß es ein Wunder ist, wenn er heute aufwachr.

deyde ab.