die n. ö6. Regierung als die tugendhafteſten befinden wird; die
Vertheilung ſelbſt aber folle alle Jahre an einem, im Monate
Juni zu, beftimmendetr Tage von"Yefelben vorgenommen, als ein Roſenfeſt gefeiert und ſo dann öfftktlich echt gemacht werden. Die erſte Vertheilung iſt im Jahre üg geſchehen.
der Gräflich Herberſtein-Illyeshäzyſcheiz adeligen Fräulein Stiftung, aus dem Teſtamente des, mit Tode gabgegangenen Johann Thaddäus, Grafen vgn Herherſtein, deſſen Inſti
tuts ⸗-Entwurfe und Kodicillen entnommen.
Benennung Nachdem der Fond dieſer Stiftung ,. e n, gn dem Permögen der Gattin des Ert e r.. fräulein. laſſers, Juliana, Gräfinn! von Illyeß hz
herrührt, und der Erblaſſer dieſes Vermö—; gen der Stiftung gewidmet hat, ſo ſoll! dieſe Stiftung‘ die Benennung Ger af Herber ſtein⸗Ihly es h zy ſiche Dias men St if tun ga führen und die Stiftsfränlein! ſollen» Graf Herber ſte in⸗ Il ſy es häzyſche Stifts ⸗Damene genannt werden? 2. 9..
Zweck dee ⸗ Der Erblaſſer beſtimmt. diefe,
keln Stiftung zur llnterſtützi ng Armer, adeliger, Snftitut verwaiſter, tugendhafter Fräulein. und Inſtituts 37§. d. 1. 2,11, 15.
Perſznliche Sie m iſſeh a) mitten os Hh) vom Inſtitts s. Eigenſchaften 19. 16 2. 40 OU, 2, 5. 6, i r, d. Stiftsftãu⸗ Vater verwaiſt, C) ledig, 4) gottes fürch⸗. Aa, 66, lein. tig und von auferbaulichem Lebenswandel,
e) bon adeligen Eltern und Groß, Eltern ſeyn, C das dreizehnte Jahr ihres Alters zurückgelegt haben und ſich 8) zur chriſtlichen Religiotss bekennen.

