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die ganze Nacht im Wald herum zu laufen. Es war miv nur wegen dem Marieli, daß es so lange warten müsse auf das Mixtürli. Ich denk', vielleicht siehst du's nur nimmer recht, es sind doch unsere Felder und du kannst einmal unser'm Hund pfeifen, vielleicht hört er's. Pfeif' ich also durch die Finger so stark ich kann und warte, ob der Hund nicht bellt. Es ist aber alles still geblieben und ich habe nichts gehört als den Regen in den Bäumen und etwa einmal einen Windstoß. Ich pfeife noch einmal und jetzt hör' ich einen gleichen Pfiff weit im Feld drinnen. Das ist der Wälder denk' ich und lauf' über die Schollen und durch die nassen Kleefelder dem Pfeifen nach. Auf einmal ruft einer: „Du Narr, wo steckst denn? Ich Hab' ihn!" Jetzt merk' ich wohl, daß es nicht mein Bauer ist, geh' aber doch hinzu und sehe in der halben Dunkelheit einen baumlangen Mann mit einem dicken Stecken. Er schnauzt mich an und fragt: „was willst du da?" Ich sage, nichts, ich habe geglaubt, Ihr seiet der Wälder. Und wo ich das sage, stoßt mein Fuß an etwas Lindes auf dem Boden und ich merke auf einmal, daß es ein Mensch war. Ich Hab' einmal nicht Anders gekonnt als einen lauten Schrei «blassen und dann den großen Mann anschauen und ihn fragen, was es da gebe. Aber ich Hab' nicht ausfragen können, denn er hat mir im gleichen Augenblick einen Schlag gegeben mit dem Stecken an den Kopf, daß es mir geschwunden ist vor den Augen und ich auf den Boden gefallen bin zu dem anderen Mann. Wo ich wieder zu mir selber gekommen bin, sitzt der tobte Mann neben mir, hebt den Kopf mit der linken Hand und mit der rechten Hand stützt er sich auf den Boden und thut ganz erschröckelich seufzen und stöhnen: ach mein Bein^

