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zu seyn. Ec Ware sehr zu beklagen, wenn.er -sich in seinen Hoffnungen täuschte. Seine Sehnsucht ist so groß und so kindlich, einen Vater wieder zu sehn, dem er vor mehrern Jahren -in den Stürmen der Schreckenszeit entrissen worden ist. — Hat er Ihnen nicht sein- cn Nahmen gesagt? fragte Saint, Lambert mit Hast. — Er heißt .... wie Ihr Sohn. — Vey diesen Worten sah Saint, Lambert seinen Freund mit starren Blicken an; dann rief er aus: o so ist cs mein Sohn! mein Herz, Ihre Mienen sagen mir, daß es mein Sohn ist. — Indem er dieß sagte, eilte er schneller vorwärts. Dann hielt er einen Augenblick inne und sagte: Ich bin wohl sehr thörigt. Hat mich bas Glück nicht oft genug getauscht? Soll ich mich auch selbst auf eine so grausame Weise betrügen ?
Indem er dieses sagte, trat der junge

