die geweihten Kränze noch nicht vertrocknet waren.
Am andern Morgen reisten Allwin und Theodor mit ihrem Vater ab. Saint- Lambert hakte beschlossen, seinem Sohne nach Frankreich zu folgen, aber vorher versprach er seinem Freunde, einige Tage mit seiner ganzen Familie bcy ihm zuzubringen. Alle begleiteten jetzt unsere Wanderer bis über das Flüßchen hin zu dem Ausgange des Thales, und oft sahn sie noch von beyden Seiten zurück, und von beyden Seiten flatterten die weißen Tücher noch so lange, als sie etwas von einander sehen konnten.
Ihr Weg führte jetzt durch bekannte Gegenden. Sie legten ihn schnell zurück, und in wenigen Tagen betraten sie die breite Wiese, die ihr Landhaus umgab. Der Spitz eilte lustig voraus und mel-

