Dbkl- nähmlich nicht vom Himmel, sondern von ei­te W nem Zweige seiner Laube, auf welchemsein lieber Papagey saß. mann. Alle. Ah'.

Vater. Dieser hatte zu Hause vermutlich t, uni Langeweile gehabt, und weil er einigemahl seinen lesähr- Herrn nach der Sommerlaube begleitethatte: ss ährten suchte er ihn hier auf. Robinson hatte ihm aber Wen. die Worte, die er jetzt aussprach, zuverschiede- lKoxf nen Mahlen vorgesagt, und so hatte er sie be- halten.

rls er Wie froh war Robinson, die Ursache des r ifn neuen Schreckens entdeckt zu haben! Erstreckte seine Hand aus, rief Pol! und flugs hüpfte das ch ab vertrauliche kurzweilige Ding herab auf seinen Daumen, legte den Schnabel an seine Backen, und fuhr fort zu schwatzen: Robinson, armer ! boin Robinson, wo bist du gewesen? llrief: Fast die ganze Nacht hindurch konnte Robin-

gew son vor Furcht und sorgsamenGedanken kein Au­ge zuthun. Immer stand ihm der gräßliche Ort mdas vor Augen, den er gesehn hatte, und vergebens bemühete er sich, seine Einbildungskraft davon auf, abzuziehen. O zu was für thörichten u. schädlichen t, oh Entschließungen schreirrder Mensch, wenndieLei- Msel- denschaften erst einmahl seinen Verstand verfin- Lorte stert haben! Robinson faßte hundert Anschläge, t Au- sich zu retten, wovon der eine immer noch un- f j)in* weiser, als der andere war. Unter andern könnt ihr es glauben? beschloß er, sobald es Tag geworden wäre, alles zu zerstören, was er ie faß bis jetzt mit so vielem säuern Schweiße gemacht it zur hatte. Cr wollte die Laube, worin ersetzt lag, lrsch dann die Verzäunung vor derselben einreißen, und iew seine Lama's laufen lassen, wohin sie Lust hätten.