Prcd. Gal.

1 , 18 . 2 , 13.

3, 1 .

io.

22 ,

4, I.

6.

10.

5 r I.

3 . 4 .

Y. > II. 6 ,

28

man gethan hat? Eben das man heknach wieder thun wird. Es geschieht nichts neues unter der Sonnen.

546? Wer viel lehren muß, der muß viel leiden.

347 - Ich sähe, daß die Weisheit die Thorheit übertraf, wie das Licht die Finsterniß. .

348. Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde.

349. Ein jeglicher Mensch, der da isset und ' trinket und hat guten Muth in aller seiner

Arbeit, das ist eine Gabe Gottes.

350. Was Gott thut, das steht da, und was er thun will, das muß werden.

351. Nichts besseres ist, denn daß ein Mensch fröhlich ist in seinem Uebel; denn das ist sein Tbeil.

352. Ich sähe die Thranen derer, die Unrecht litten und hatten keinen Tröster, und die ihnen Unrecht tbaten, waren zu mächtig.

353 . Es ist besser eine Hand voll mit Ruhe, denn beyde Fauste voll mir Mühe und Jammer.

354. Wehe dem, der allein ist; wenn er fallt, so ist kein anderer da, der ihm aufhelfe.

355 . Sey nicht schnell mit deinem Munde, und laß dein Herz nicht eilen, etwas zu reden vor Gott; denn Gott ist im Himmel und du auf Erden, darum laß deiner Worte wenig seyn.

356. Was du gelobest, das halte. Es ist bes­ser du gelobest nichts, denn daß du nicht hältst, was du gelobest.

357 . Wer Geld liebt, wird Geldes nimmer satt.

558 . Wer arbeitet, dem ist-der Schlaf süß.

359. Einem jeglichen Menschen ist Arbeit auf­erlegt nach seiner Maaße.

360. Wer weiß, was dem Menschen nütz ist im Leben?

7 ,