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kleine Mühe nimmt, nur auf einige der glänzenden, im.deutschen Vaterland und über dessen Grenzen hinaus mit Achtung und Bewun­derung genannten Namen sich zu besinnen, welche unter den Amts­titeln der346 Beamten und mit dem alten System verbundenen Leuten" so summarisch aufgezählt und versteckt sind, wird sich des Unwillens nicht enthalten können über ein Verfahren, welches aus die edelsten, freisinnigsten, patriotischsten Männer den Schein abhän­giger Regierungswerkzeuge zu werfen sucht! Die gehässige Ungerech­tigkeit aber gegen die Personen wird noch weit überboten durch die frevelhafte Herausforderung und Aufstachelung des Mißtrauens gegen die Nationalversammlung selbst als Ganzes.

Wer soll, Wer kann Deutschland retten, zur Einheit, Freiheit, Macht und Größe führen, wenn nicht die Nationalversammlung? Sie ist die einzige Hoffnung des Vaterlandes. Oder meint Jemand, ein einzelner Mann besitze die Kraft, das Genie, sich an die Spitze Deutschlands zu stellen, uns Eintracht und Friede, und Wohlstand und Freiheit dazu zu bringen? So nenne man uns diesen Retter! Wir unsers Theils würden ihn uns gern gefallen lassen; aber viel­leicht die Allerwenigsten würden selbst den freisinnigsten, den cha­rakterreinsten und genialsten Diktator annehmen; und wenn es sich auch um Seyn oder Nichtseyn des Vaterlandes handelte! Oder hofft man das Heil vom demokratischen Centralverein in Berlin? DaS können nur Thoren und Fanatiker. Also an die Nationalversamm­lung müffen wir uns halten, ihr uns bereitwillig unterwerfen, durch unser Vertrauen ihr Selbstvertrauen stärken, ihr ein kräftiger Rück­halt seyn gegen Reaktion wie gegen Anarchie, in ihrer Stärke un­sere Macht, in ihrem Ansehen unsere Ehre erblicken. Wenn wir von den Regierungen unweigerliche Anerkennung der Beschlüsse der Reichs­versammlung verlangen, mit welchem Recht dürfen wir diese Beschlüsse, sofern sie nickt ganz nach unserem Sinne sind, aus verwerflichen Beweggründen ablciten, sie selbst und mit ihnen dann auch ihre Ur­heber der Mißachtung preisgeben, dem Hasse bezeichnen? Wer den > Regierungen unbedingte Unterwerfung unter Bescklüsse einer Ver­sammlung im Namen der Nationalsouveränetät ansinnt, als deren wahre Vertreterin und Inhaberin er sie selbst nickt anerkennt, der