im Schlafe. Wir blicken alle zum Himmel auf und bitten um Trost; aber droben im unendlichen Blau ist keine Stimme für unser Herz; nichts erscheint, nichts tröstet uns, nichts antwortet uns. Und so sterben wir!
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Genius der Träume! der du durch den neblichten Schlaf der Sterblichen trittst, und vor der einsamen in einen Leichnam gesperrten Seele diö glücklichen Inseln der Kindheit heraufziehest; ach, der du darin unfern verwerten Freunden wieder Wangenblülhe gibst, und unserm armen wahnsinnigen Herzen vergangene Himmel zeigest, und Eden r Widerschein und rinnende Auen auf Wolken! — magischer Genius! trete in diese heilige Nacht vor einen Menschen, der nicht schläft, und wende d'einen über fl orten Spiegel auf mein offenes Auge, damit ich darin die elysische Lichtwelr, die mit unserm Erdschatten kämpfet, in der doppelten Ver-

