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Mit der Schriftstellern ists, wie mit drr Liebe. Man kann beide Iahrzehende lang zugleich begehren und entrathen; ist aber einmal der erste Funke von ihnen in dein Pulverlagcr gefallen, dann brennt es fort bis ans Ende.
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Wahrlich ein Mann muß nie über die mit einer Ewigkeit bedeckte Schöpfungsminute der Welt nachgefonnen haben , der nicht eine Frau, deren Lebcnsfaden eine verhüllte unend- liche Hand zu einem zweiten spinnt, und die den Uebergang vom Nichts zum Seyn, von der Ewigkeit in die Zeit verhüllt, mit philosophischer Verehrung anblickt; — aber noch weniger muß ein Mann je empfunden haben, dessen Seele vor einer Frau in einem Zustande, wo sie einem unbekannten ungesehenen Wesen noch mehr aufopfert, als wir den bekannten, nämlich Nächte, Freuden, und oft das Leben,

