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In unserm Leben ist die Zeit der Halbschatten zwischen Lust und Schmerz, der Zwischenwind zwischen Orkan und Zephyr.
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(Rüge eines pädagogischen Fehlers.)
Erwachsene, zumal Weiber, haben sich ordentlich angewöhnt, den Kindern immerfort zu.verbieten, und alle ihre kleinen Unternehmungen zu schelten, zumal ihre Freuden.
Aber seyd doch froh, daß sie sich noch selber keine vergällen. Könnt ihr ihnen denn eine einzige vom Munde weggerissene späterhin wicderhohlen?- Und wäre es auch; könnt ihr ihnen denn den jungen durstigen Mund und Gaumen wicderbringcn, womit sie sonst jeder süßen Frucht einwuchsen und sich ansogen an sie? Der ewig sparende Mensch, der jedes spätere Vergnügen für ein größeres und weiseres hält, der im Frühlinge nur wie im Vorzimmer des Sommers lauert, und dem

