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zurückgelassenen Excrementen, die der Name ihres Verfassers in Konfcct veredelt, das hungrige Publicum abzuspeisen. So durchsucht man im Königreiche Monsul, nach Marco Polo's Bericht, die Nester ausge- fiogener Adler, um in dem Koche derselben Diamanten zu finden. Warum sollte nun nicht ein lebender Schriftsteller mit seinem eigenen Unrathe diese Begierde nach Unrach sättigen 1 Warum sollte er seinen Ueberfiuß der allgemeinen Hungersnoch entziehen? Warum sollte er nicht mit seiner Fruchtbarkeit dem Magen des Publikums die Excremente des Todten ersetzen?
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Die satyrischc Geisel scheint in Teutschland mit dem Staubbesen das gemein zu haben, Daß sie die Rücken der Nichtgelehrtcn umsonst schlägt. Hieraus würde aber gegen die Noth- wendigkeit der Satyre wenig zu folgern scyn. Denn, nach der Meinung der. Theologen, die schon längst im Himmel sind, dauern auch

