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deßwegen dje Matterkrone erhielt. Glaube es aber nun festiglich dieses Wort; Es ist dir nicht erlaubt, und du etwa noch hinzusetzen willst, in meinem Hause Unzucht zu treiben, so wird es des gierigen Jünglings Mulhwillen hemmen, ihn auf bejsep^ Gedankey bringen, mit der Zeit wird er es dir verdanken j daß du ihn von Schande, von Unheil bxfreyet, und seine Seele gerettet hast. . ; . ..
Wisset ihr, wie groß und bettaMich das Gute ist, das.ihr dg stiftet.? Es ist von einem solchen Werth vor Gott, als die Seele eines'' Menschen selbst. Was gab Gott nicht für die ^e'ele des Menschen 2 Nicht wahr das, was ihm so kleb war, als' er sich selbst ist, seinen Emgebornen. Sieh, so eine herrliche That ist jene, wenn du eine Seele von dek Sünde, von dem Untergänge, errettest , daß matt sie als eine Nachahmung des Erlösungswerkö schätzen Muß.
Wie viel Gutes, meine Christen, können wir stiften, wenn wir nach dem Beyspiele unsives Heiligen das Böse verhüten. Nicht wahr, da erhalt sich die Wahrheit, die ich erstens betrachten wollte. Wir alle empfangen von unsrem göttlichen Urhebep so viel Gutes, daß wir dadurch wieder recht viejl Gutes stiften können. Nun aber betrachten wik itttch: '
II.
Eben dieses macht uns schon itzt, und für jede Zukunft Freude. Wer sollte sich wohl nicht erfreuen r wenn er sieht, daß ihm von seinem Urheber so viel Eures zu Lheil wird % Es erfreuet uns ja schon,
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