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kannt geblieben war, daß sie sich während ihrer Dienstzeit zum christlichen Glauben bekehrt hat- te. Nur fiel es ihr auf, das; Agathoclia auf einmal beinahe all jenes vermied und ver­besserte, worüber sie ihr vorher so oft, und höchst wahrscheinlich mit allem Grunde bittere Vorwürfe gemacht hatte. Dieser Umstand und die größere Ehrfurcht, die Agathoclia ihr nun erwies; ihr stilles, sanftes, demnthiges Be­tragen, ihre Treue und unermüdete Arbeitsam­keit, ihre Abneigung gegen alle Orte öffent­licher Vergnügungen, nebst ihrer Liebe zur Ein­samkeit hatten sie nachdenkend und aufmerksam gemacht. Woher diese plötzliche Veränderung? sprach sie bei sich selbst. Unmöglich können mei­ne Ermahnungen, und die Vorwürfe, Lästerun­gen und Drohungen, Mit denen ich rhreri Leicht­sinn einst bestrafte, diese Wirkungen in ihr her­vorgebracht haben. Warum har Agathoclia ehedem meiner Ermahnungen nicht selten selbst

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