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samkeit es vielleicht nie dahin bringen kann, den ihnen zugefügren Achaten zu ersetzen.
Tief gerührt war die Hausfrau über diese Erklärung ihrer Magd. Es soll dir alles ver» ziehen, alles geschenkt seyn, ruft sie ihr liebend zu. Steh auf, und sey munter, wie zuvor! deine Erklärung söhnt dich mit mir auf immer aus.
Agathoclka war für diesesmal der Lebensgefahr 'entgangen, denn ihre Gebieterinn war eine erklärte Feindinn der Christen, und hatte im Beiseyn ihrer Magd oft den Wunsch geäußert, ihre Hände in dem Blute der Christen waschen zu dürfen. Doch sie findet die Magd zum zweitenmale in ihrer Kammer kniend und betend. Siefragt: warum sie neuerdings auf ih-en Knieen liege, da sie ihr doch alles verziehen, alles geschenkt habe. Ich kann nicht oft genug, erwiedert Agathoclia, zu der. Gottheit, die ich allein anbete, für ihr und

