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sie sich vor einem Crucifixbilde auf ihre Knier warf, und tief bewegt ausrief: »O mein Herr und mein Gott! Sieh, der Tag ist gekommen, an dem ich ganz Dein seyn muß. Reinige und wasche mich in Deinem Blute! Salbe mein Herz mit dem Oele Deiner Barmherzigkeit! Durchbohre mich mrt den Pfeilen Deiner heiligen Liebe! Nimm mich^guf tn die Zahl Deiner Schülerinnen! Zeige Dich mir und vereinige Dich mit mir, denn nur Dir zu Ehren will ich leben und sterben!«
Und wer beschreibt die Wonne ihres Herzens, als Armella es innerlich empfand, daß die Worte Jesu an ihr gleichsam mit jedem Augenblicke immer mehr und mehr in Erfüllung Übergiengen; jene Worte Zesu, sage ich, bei Ioh. 12, 32. wo der Heiland sprach: »Ich aber, wairn ich von der Erde erhöhet seyn werde, will alles zu mir ziehen.«

