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in ihrem Stande zu betragen haben, wenn sie vor Gott und der Welt untadelhaft wandeln; sich in ihrem, ohnehin harten Stande, Ver- dienste für den Himmel sammeln, und des gött­lichen Beistandes der jedem Vorfälle ihres Lebens versichert seyn wollen. Winden sie gleich der seligen Z> ngfrau Armella jeden Tag mit Gott anfanqen, und mit gottseligen Gedanken schliefen; winden sie Gott mehr als der Welt zu gefallen suchen; wurden sie dieser gottseligen Jungfrau rn ihrer Ehrfurcht, Liebe, Treue und Gehorsam gegen chre Herrschaften, noch mehr aber gegen Gort selbst nachahmen; würden sie mit idrem heiligen Glauben, in dem sie gebohren, erzogeii rind nnrerrlchtet worden sind, dre Tugend, mir der Tugend aber wahre, ungeheuchelte Gottesfurcht, mit der Gottes­furcht aber Mäßigkeit, tmt der Mäßigkeit end­lich Geduld und Treue und Dankbarkeit und Gehorsam in allen dilligen Fodeumgen ihrer