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Die heilige Iunqfrau CH riss io na.

Die von etniaen K itike-n ^»var bezweifelte, seit sehr vielen Iaht Hunde-ten aber in der wah­ren Kirche Jesu aufbewahrte Lebensgeschichte der herlrqen Innqnan und Dienstmaad Chri- stiana liefert einen neuen Beiveis; daß, wie der Völkerapostel sich ausdruckt, » Gort das, was vor der W e l t t h ö r r ch t und s ch w a ch ist, erwähle, auf daß er die Weifen, und das, ivas stark ist, zu Schanden mache« (1. Cer 1,27.); denn Cdristia. na, obgleich sowohl ihre Herkunft, als auch der O>'t und das Jahr ihrer Geburt, selbst die Geschichte ihrer erster,, Lebensjahre, so »vre die Arr, w>e sie als Sklavri» nach Iberien kam, unbekannt sind, trug doch zur He^eh>ung tiefes Landes so viel bei, das; sie in ae»v,sser Hinsicht gleichsam der Apostel Iberien- genannt werden kann.