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Haus zu Haus trug, um zu Horen, ob Nie» mand ein Heilmittel für dasselbe wisse. Eine fold'e 'Dfurtev kam einstens auch in das Haus, tn weichem Christiane diente. Ihre Herrschaft entließ die flehende Mutter mit ihrem kianken Kinde mit der Erklärunq: sie wisse für dasselbe keni Heilmittel. Traurig wollte die tiefgebeug­te Mutter bereits das Haus verlassen, als Christians ihr beqeantte. Auch diese wird um Rath gefragt, und Christi ana antwor» tet: »Menschliches Heilmittel weiß i d> keines für dein Kind, w o h l aber, kann I e j u S Christus, den ich andere, a u ch s o l ch e wieder Herstellen, an de» reu W i ed e r qe ne sun g man scho n ver­zweifelt hat, und ich glaube, daß er dein K l n d wieder gesu n d machen wer­de. Komm mir mir, g i e b mir de»n Kind, ich will es hier auf mein Bett ern wenig legen. Willig reicht die Mutter