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werde diese auch ihr helfen. Man tragt Chri­stianen den Wunsch der Königin» vor, doch die heilige Jungfrau scheuet sich, aus Bedenklich- f keiten der Demuth und Zucht, ihren Fuß in den Palast emes Königes zu setzen. Die Köni­gin«, wie sie dieses hört, läßt sich in das Haus bringen, wo Christian« dient; sie selbst bit­tet selbe um ihre Fürsprache bei ihrem Gott, den sie anbete. Willig entspricht Christi« n a die­sem Verlangen, sie wirft sich auf ihre Kurse nieder, si^ betet zu Gort um Wiederqenesung der Königinn , und auch die Köniqrnn kehrt, zur allgemeinen Freude und unter lautem Jubel, genesen und von all ihren körperlichen Schmer­zen befreiet in ihren Palast zurück.

Dankbar will sich die Königinn gegen Christianen beweisen, sie bietet ihr Gewän­de, Schmuck, kurz: alles, was sie nur immer von ihr begehren würde, an; aber alles Ir­dische und Vergängliche hatte kernen Werth in